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	<title>Das Unwort &#187; Iren</title>
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	<description>Unseriöse, unerhört unpolitische Ungereimtheiten</description>
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		<title>Urlaub bei den Irren &#8211; Ein Reisebericht. Teil 2</title>
		<link>http://www.das-unwort.de/2008/09/25/urlaub-bei-den-irren-ein-reisebericht-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 19:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 1 des Reiseberichts finden Sie hier. Unser Hotel, erfahre ich im Vorfeld der Reise, ist erschreckend günstig, jedoch trotzdem sehr zentral gelegen. Ich frage mich deswegen, ob wir wohl in einem Kerker werden wohnen müssen&#8230; Unsere Residenz entpuppt sich dann jedoch als eine kleine Absteige, die aber immerhin mitten im Dubliner Regierungsviertel liegt. Flure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teil 1 des Reiseberichts finden Sie </em><a href="http://www.das-unwort.de/2008/09/15/urlaub-bei-den-irren-ein-reisebericht-teil-1/"><em>hier</em></a><em>.<br />
</em></p>
<p>Unser Hotel, erfahre ich im Vorfeld der Reise, ist erschreckend günstig, jedoch trotzdem sehr zentral gelegen. Ich frage mich deswegen, ob wir wohl in einem Kerker werden wohnen müssen&#8230;</p>
<p>Unsere Residenz entpuppt sich dann jedoch als eine kleine Absteige, die aber immerhin mitten im Dubliner Regierungsviertel liegt. Flure und Zimmer sind sämtlich in Brauntönen ausgekleidet, ein 70er-Jahre-brauner Flauschteppich versucht, rustikale Gemütlichkeit zu vermitteln, erreicht aber das Gegenteil. Immerhin bieten die Zimmer den üblichen Komfort und als Dreingabe eben erwähnten Bodenbelag, der Welt erstes absolut steckdosenloses Badezimmer und als Ausgleich dafür einen formidablen Flachbildfernseher, der neben dem Teppich wie ein Anachronismus wirkt.<span id="more-490"></span></p>
<p>Zum &#8220;kontinentalen Frühstück&#8221; muss man über eine kleine, gut versteckte (und durch den unvermeidlichen Flauschteppich schallisolierte) Treppe in eine Art Untergeschoss hinabsteigen. Jeden Morgen kommt, nachdem man sich am rustikal-kontinentalen Buffet bedient hat, eine schwarzhaarige Irin Marke &#8220;Kräuterhexe&#8221; zu uns an den Tisch, fragt nach der Zimmernummer und bietet ein &#8220;Irrrrish Brrrreakfast&#8221; an. Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich habe jetzt noch Schwierigkeiten, in den Tag zu kommen, weil mich jetzt niemand mehr mit rollendem R nach irischem Frühstück fragt&#8230;</p>
<p>Der irische Straßenverkehr ist rätselhaft. Er scheint irgendwie ohne nennenswerte Opfer zu funktionieren, aber ich weiß nicht, wie. Zwar steht für orientierungslose Touristen auf dem Boden meist ein &#8220;Look right&#8221; (was man ja auch mit &#8220;Sehen Sie bloß gut aus!&#8221; übersetzen könnte&#8230;), jedoch erschließt sich mir das System, falls vorhanden, nicht vollständig. Manchmal kommt der Verkehr von links, manchmal von rechts. Manchmal kommen alle von links, aber von rechts Busse. Oder andersrum. Jedenfalls muss man als unbedarfter Tourist verdammt aufpassen, nicht unter die Räder eines Dubliner Kleinwagens zu geraten. Oder &#8211; noch wahrscheinlicher &#8211; als übergewichtige Fliege auf der Windschutzscheibe eines Doppeldeckerbusses zu enden. DIe fahren nämlich recht, sagen wir, selbstbewusst (manchmal kommt es eben doch auf die Größe an) und nehmen nur rudimentär Rücksicht auf Fußgänger&#8230;</p>
<p>Die, muss man natürlich auch zugeben, laufen am liebsten bei Rot, denn da ist es am schönsten. Typisch Großstadt. Die Pariser, also die Einwohner der Stadt Paris, die können das auch. Seit ich einmal in Paris war, gehe ich erstens öfter über eine rote Ampel und denke zweitens dabei immer sowas wie: &#8220;Und jetzt die Pariser-Methode&#8221;.  Wobei Dublin natürlich nicht einmal so viele Einwohner hat wie in den Eiffelturm Touristen hineinpassen. Aber das ist den Dublinern egal, die laufen grundsätzlich immer über die Straße. Es dauerte nicht lange und wir haben es genau so gemacht&#8230;</p>
<p>In Irland spricht man Englisch, möchte man meinen. Das stimmt nicht ganz: Einige wenige Menschen sind auch noch des Gälischen mächtig (das man aber im Land überall findet, unter anderem im Fernsehen&#8230;) und die, die tatsächlich Englisch sprechen, können eben jene Tatsache verdammt gut verbergen. Der irische Dialekt ist mörderisch, hat jedoch einen gewissen Charme, auch wenn er dazu führt, dass ich mir fast jeden Satz wiederholen lassen muss. Das kann aber ebenso an mir liegen, denn auch die angeheiterte Amerikanerin aus &#8220;Baurstouuuun&#8221; (Boston?) in &#8220;Massssschusssseds&#8221;, die ich in einem Pub treffe, verstehe ich nur schwer.</p>
<p>Die Dubliner Tourist Information ist gut getarnt in den Seitenschiffen einer Kirche untergebracht. Sie ist von oben bis unten voll mit Nippes und Flyern aller möglicher Sehenswürdig- und unwürdigkeiten. Um dem Personal eine Frage zu stellen, muss man eine Nummer ziehen.</p>
<p>Die Frau, die ich in meiner Meinung nach exzellentem Englisch nach Stadtführungen und Busverbindungen ausfrage, behandelt mich wie einen Außerirdischen. Sie spricht sehr langsam und deutlich. Bei besonders wichtigen Passagen hebt sie noch die Stimme und wird noch deutlicher. Ich beginne, an meinen Sprachkenntnissen zu zweifeln.</p>
<p>Unwort des Tages: Irrrrish Brrreakfast.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007-2009<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> CF2958A3-04DA-49E6-93EB-62DF09E42D85)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub bei den Irren &#8211; Ein Reisebericht. Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die grüne Insel &#8211; der feuchte Traum vieler an Fernweh leidender Deutscher. Irland, so denkt man, ist eine friedvolle Insel, wo das Land flach ist und es eigentlich nur eine Handvoll Menschen gibt, die ihr Leben in Pubs verbringen und dabei tanzen. Es wäre gelogen, zu sagen, dass das alles nicht stimmt. Doch dazu später. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-452" title="irl1" src="http://www.das-unwort.de/wp-content/uploads/2008/09/irl1.jpg" alt="" width="293" height="218" />Die grüne Insel &#8211; der feuchte Traum vieler an Fernweh leidender Deutscher. Irland, so denkt man, ist eine friedvolle Insel, wo das Land flach ist und es eigentlich nur eine Handvoll Menschen gibt, die ihr Leben in Pubs verbringen und dabei tanzen.</p>
<p>Es wäre gelogen, zu sagen, dass das alles <em>nicht </em>stimmt. Doch dazu später.</p>
<p>In Begleitung meines Vaters flog ich in der letzten Woche für drei Tage nach Dublin. Auf dem Flug trafen wir eine namenlose bebrillte Frau, die ich erst für eine Irin hielt, die aber wie sich später herausstellte ursprünglich aus Deutschland kommt, jedoch seit einigen Jahren in Dublin lebt. Diese kleine hektische Frau nahm uns &#8211; zusammen mit ihrem Freund Chris, einem Engländer &#8211; in ihrem winzigen Auto in die Stadt mit. Das ersparte uns schon mal das Zurechtfinden am Dubliner Flughafen &#8211; großes Plus.</p>
<p>Autofahren in Dublin muss eine Katastrophe sein; jedenfalls fahren die Iren tatsächlich wie die Irren. Sie fahren nicht nur auf der falschen Seite, sondern heizen wirklich erbarmungslos durch die Straßen. Selbiges gilt für die Dubliner Busse &#8211; Rücksicht ist in der irischen StVO anscheinend nicht vorgeschrieben. Oder, und das scheint mir wahrscheinlicher, es interessiert sich schlicht niemand dafür. <span id="more-451"></span></p>
<p>Heute, sagt Chris in gebrochenem Deutsch, sei ein wichtiges Fußballspiel. Ich frage die namenlose Hektische, wer denn spielt &#8211; &#8220;Ja keine Ahnung&#8221;, sagt sie.</p>
<p>Die Stadt ist tatsächlich überfüllt von Fans, von denen einige in blau und einige in Gelb gekleidet sind. Die scheinen sich jedoch nicht wirklich feindlich gesonnen zu sein, denn sie stürmen gemeinsam die Pubs&#8230; Später soll sich herausstellen, dass es sich keineswegs um Fußball, sondern vielmehr um Hurling handelt, eine speziell irische Sportart&#8230; dazu später mehr. Jedenfalls sei hiermit bekanntgegeben, dass Kilkenny gegen Ich-weiß-nicht-mehr-wen gewonnen hat. Und zwar haushoch, deswegen waren sie auch alle so friedlich.</p>
<p>Chris parkt sein Auto in einer gut versteckten Tiefgarage mitten in der Stadt. Vor der Einfahrt holt er seine Jacke heraus, zieht sie an und schmiegt sich dann liebevoll an die Garagenwand. Daraufhin öffnet sich unter ohrenbetäubendem Pfeifen majestätisch langsam das Tor zur nahezu komplett leeren Garage. Auch beim Herausgehen piept das Tor hingebungsvoll.</p>
<p>Und sowieso piept in Dublin fast alles. Die Straßenreinigung zum Beispiel &#8211; und die ist allgegenwärtig. Die Iren haben einen ausgeprägten Sauberkeitsfimmel, zumindest, was das Erscheinungsbild ihrer Städte angeht.</p>
<p>Die Müllabfuhr piept ebenfalls. Und auch nachts fängt es von irgendwoher auf einmal an zu piepen &#8211; könnte eine Alarmanlage gewesen sein. Oder ein Garagentor&#8230;</p>
<p>Selbst die Ampelanlagen machen einen Höllenlärm. Wenn rot ist, geben sie ein leichtes, rhyhmisches Pochen von sich. Sobald sie auf Grün springen, ertönt ein Geräusch wie beim Abfeuern eines Laserstrahls in den Star-Wars-Filmen, gefolgt von hektischem Gepiepse und Getute. Auf dem Rückweg zur Rotphase gibt es in Dublin dann noch eine Gelbphase für Fußgänger (die ist sogar ziemlich lang), die wohl bedeuten soll: &#8220;Ob Sie gehen oder nicht &#8211; Ihre Entscheidung! Aber ich bin nicht Schuld, wenn Sie umgenietet werden!&#8221;</p>
<p>Hurling, liebe Leser, habe ich in unserem Hotel am ersten Abend konsumiert. Da wiederholte der gälische Sender TV4 (oder so) das Spiel von Kilkenny gegen Ich-weiß-nicht-mehr-wen. Unser Fernseher bekam das Hurling-Signal über eine Antenne. Eine moderne zwar, jedoch sah sie eher aus die eine mutierte Grillgabel&#8230; war vielleicht ein amerikanisches Fabrikat.</p>
<p>Hurling kennt man hierzulande überhaupt nicht. Ich will versuchen, diese eigenartige Sportart zu beschreiben:</p>
<p>Viele nur rudimentär geschützte Spieler laufen über ein Feld mit den gefühlten Ausmaßen von  Nordrhein-Westfalen. Sie halten dabei eigenartig geformte Schläger in der Hand, die aussehen wie eine Kreuzung aus Hockeyschläger und Schneeschaufel. Den winzigen Lederball dürfen sie auch in die Hand nehmen, aber nur manchmal und auch nicht lange. Jedenfalls wechselt der Ball ständig zwischen Schläger und Hand hin und her. Die Tore bestehen aus zwei Pfosten, die 6,5 Meter voneinander entfernt stehen und gefühlte 150 Meter hoch sind. In 2,5 Metern Höhe werden sie durch eine Querlatte verbunden. Wenn der Ball über die Querlatte hinüber befördert wird, gibt es einen Punkt, geht er untendurch, drei.</p>
<p>Die Regeln dieses Spiels sind ansonsten vollkommen unverständlich. Dabei hilft auch der Kommentator nicht, der seinem Publikum auf Gälisch die Feinheiten des Spiels zu erläutern versucht. Das klingt für mich etwa so, als ob der das Telefonbuch von Dublin rückwärts vorlesen würde. Gälisch scheint eine eigentümliche Mischung aus Englisch, Plattdeutsch und Klingonisch zu sein. Jedenfalls verstehe ich kein einziges Wort.</p>
<p>In dem Spiel scheint es jedenfalls außer um das Erzielen von Toren auch darum zu gehen, den Gegner möglichst krankenhausreif zu schlagen, denn es laufen in schöner Regelmäßigkeit geschäftige Sanitäter aufs Spielfeld, um die Gefallenen abzutransportieren&#8230;</p>
<p><em>Haiiothoeeodh aienradhltoiid maghcheadsied obraveasioichnedhfaeloch. </em>(to be continued)</p>
<p>Unwort des Tages: <em>Iománaíocht</em> (Hurling).</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007-2009<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> CF2958A3-04DA-49E6-93EB-62DF09E42D85)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Argh! Ich kriege ein Reisfeld!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 19:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Basti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Briten]]></category>
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		<category><![CDATA[Paddy]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen gehen ja zum Lachen in den Keller. Und da die meisten Deutschen keinen Keller haben, lachen sie halt auch einfach nicht. Das ist der Grund dafür, dass in Deutschland immer alle so griesgrämig sind &#8211; sie haben keine Keller. Die Österreicher können zum Lachen nicht in den Keller gehen, weil der in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen gehen ja zum Lachen in den Keller. Und da die meisten Deutschen keinen Keller haben, lachen sie halt auch einfach nicht. Das ist der Grund dafür, dass in Deutschland immer alle so griesgrämig sind &#8211; sie haben keine Keller.</p>
<p>Die Österreicher können zum Lachen nicht in den Keller gehen, weil der in der Regel von eingekerkerten Familienmitgliedern bewohnt wird. Daher lachen sie im Freien und auch dementsprechend öfter, genauso wie alle anderen Südländer. Letztere verstecken ihre Kinder aber nicht im Keller, sondern schicken sie zum Arbeiten nach Deutschland.</p>
<p>Je weiter man aber in den Norden geht, desto wütender werden die Menschen. In Skandinavien ist es besonders schlimm, da gibt es ja auch am wenigsten Keller.</p>
<p>Doch auch die Briten geben sich gelegentlich ausführlich dem Griesgrämigsein hin. Sie haben dabei allerdings eine etwas eigenartige Angewohnheit: Sie gehen zum Wüten ins Reisfeld.<span id="more-183"></span></p>
<p>Das mag zunächst etwas ungewöhnlich klingen, ist aber doch auch nicht unlogischer, als zum Lachen in den Keller zu gehen. Andere Länder, andere Sitten.</p>
<p>Nun ist dieser eigenartige Brauch aber nicht auf die Klimaerwärmung und das damit verbundene plötzliche Auftreten von Reisfeldern auf den britischen Inseln zurückzuführen, sondern vielmehr auf die Eigenheiten der englischen Sprache.</p>
<p>Der Brite, wenn er wütend ist, sagt von sich selbst in seiner Muttersprache, er sei &#8220;in a paddy&#8221;. Nun ist das englische Wort &#8220;paddy&#8221; allerdings eines der bauchigsten Teekesselchen, die ich jemals gesehen habe, denn es hat unglaublich viele Bedeutungen. Reisfeld, zum Beispiel. Aber eben auch Wutanfall.</p>
<p>Ebenso naheliegend die dritte Bedeutung: Patschehändchen. Man stelle sich die deutschen Übersetzung vor: &#8220;AAAAHHHHHRRRRGHHH!! Ich kriege hier nochmal ein <strong>Patschehändchen</strong>!!!!!!!!!!!!!&#8221;</p>
<p>Paddy ist allerdings auch noch die umgangssprachliche Bezeichnung für die Iren. Historisch und soziologisch also sehr interessant, dass der Brite, wenn er wütend ist, &#8220;einen Iren bekommt&#8221;.</p>
<p>Iren und Irre liegen ja auch im Deutschen recht nahe beieinander, und so ist es auch im Englischen. Ein &#8220;paddy wagon&#8221; bezeichnet nicht etwa einen Wagen voller Iren, sondern einen Wagen voller Irrer, nämlich wahlweise einen Anstaltswagen oder auch einfach eine grüne Minna.</p>
<p>Sie sehen: Britische Gewohnheiten sind deswegen so ausgefallen, weil die Sprache es so will. Da kann man nichts machen, kann man?!</p>
<p>Unwort des Tages: Paddy.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007-2009<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> CF2958A3-04DA-49E6-93EB-62DF09E42D85)</small>]]></content:encoded>
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