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	<title>Das Unwort &#187; Handy</title>
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	<description>Unseriöse, unerhört unpolitische Ungereimtheiten</description>
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		<title>Wenn Sandra sinnlos sabbelt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unistress]]></category>
		<category><![CDATA[Unseriös]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Literatur der Romantik spiegelt sich die Stimmung des Protagonisten in der Art wider, wie die Natur im Text beschrieben wird. &#8220;Von der Nordsee her aufziehende dichte Wolkenfelder mit gelegentlichem Starkregen bei bis auf 14 Grad fallenden Temperaturen&#8221; trifft &#8230; <a href="http://www.das-unwort.de/2010/06/07/wenn-sandra-sinnlos-sabbelt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Literatur der Romantik spiegelt sich die Stimmung des Protagonisten in der Art wider, wie die Natur im Text beschrieben wird. &#8220;Von der Nordsee her aufziehende dichte Wolkenfelder mit gelegentlichem Starkregen bei bis auf 14 Grad fallenden Temperaturen&#8221; trifft meine Stimmung recht gut. Heute ist, sozusagen, ein romantischer Tag.</p>
<p>Und gleich Linguistik. Voll geil.</p>
<p>Ich fahre gerade mit meinem Fahrrad und gefühlten 50 Stundenkilometern einen Berg hinunter, da klingelt mein Handy.</p>
<p><em>[069661021...]</em></p>
<p>Frankfurter Nummer. Mir schwant Übles.</p>
<p>&#8220;Guten Tag, Herr Kruse, mein Name ist Sandra Sabblt von der AxelSpringerHubertBurdaMediaAGVerwaltung aus Frankfurt.&#8221;</p>
<p>Sandra sabbelt unbewegt vor sich hin, während ich stumm weiterradle. Einem entgegenkommenden Dozenten winke ich entgeistert zu. Er ignoriert mich.</p>
<p>&#8220;Herr Kruse, ich rufe Sie an, weil Sie vor einiger Zeit mal bei uns bei einem <strong><em>kostenlosen </em></strong>Gewinnspiel mitgemacht haben und dazu habe ich gerade mal ein paar Fragen&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich bremse, damit ich nicht von einem Anzugträger im bombastischen schwarzen Mercedes umgenietet werde und sage dann: &#8220;<a href="http://www.das-unwort.de/2008/03/13/bei-anruf-mord-der-bibliothekstragodie-dritter-teil/" target="_blank">Vor einiger Zeit hat mich mal eine Kollegin von Ihnen angerufen</a>. Die habe ich das gefragt, was ich Sie jetzt frage: Woher haben Sie denn eigentlich meine Handynummer?&#8221;<span id="more-1191"></span></p>
<p>&#8220;Ja, Herr Kruse, da ist ja dieses Gewinnspiel&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Unsinn. Warum bin ich denn bei Ihnen registriert, also was kaufe ich denn bei Ihnen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das weiß ich nicht, ich bin ja in der Verwaltung und nicht in der Buchhaltung.&#8221;</p>
<p>Entweder hat Burda eine total perverse Unternehmensstruktur oder dies ist eine sorgfältig  zurechtgelegte Ausrede. Ich gehe von letzterem aus und frage genervt, während ich mit dem Handy am Ohr schwankend links abbiege<sup>(<a href="http://www.das-unwort.de/2010/06/07/wenn-sandra-sinnlos-sabbelt/#footnote_0_1191" id="identifier_0_1191" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ein Blondchen im roten Opel schaut mir dabei hinterher, als k&auml;me ich von einem anderen Stern &amp;#8211; wohl noch nie einen telefonierenden Fahrradfahrer gesehen&amp;#8230;">1</a>)</sup>: &#8220;Und was soll ich bei Ihnen jetzt kaufen?&#8221;</p>
<p>Sandra Sabblt schweigt einen Moment, gibt den potenziellen Kunden aber doch noch nicht auf: &#8220;Zeitschriften!&#8221; Das Wort schwingt noch ein wenig zwischen der prä-regnerischen Kieler und der geschäftig-verschmutzten Frankfurter Luft hin und her.</p>
<p>Da entzündet sich bei Frau Sabblt plötzlich die hell leuchtende Fackel der Erkenntnis: &#8220;Aber Sie haben irgendwie kein Interesse, oder?&#8221;</p>
<p>&#8220;Naja&#8221;, schreie ich, um den gigantischen roten Bus der Nummer 81 zu übertönen, der mich gerade mit nur wenigen Millimetern Abstand überholt, &#8220;ich fahre gerade mit dem Fahrrad einhändig durch Kiel&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Oh!&#8221; &#8211; Sandra Sabblt hat einen Ausstiegsgrund gefunden &#8211; &#8220;ich lege sofort auf&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, brillante Idee.&#8221;</p>
<p>&#8220;Schönen Tag noch.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ebenso.&#8221;</p>
<p>Unwort des Tages: Herr Kruse.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007-2009<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> CF2958A3-04DA-49E6-93EB-62DF09E42D85)</small><br>
<hr style="width: 20%; color: #eee;"><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1191" class="footnote">Ein Blondchen im roten Opel schaut mir dabei hinterher, als käme ich von einem anderen Stern &#8211; wohl noch nie einen telefonierenden Fahrradfahrer gesehen&#8230;</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Chinesen, Möhrchen und schwule Gänse</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 20:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unseriös]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Chinese]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich geträumt, von einem Chinesen erschossen zu werden. Es war sehr schmerzhaft. Sie können sich also die Befremdung vorstellen, die ich gestern verspürte, als ich friedlicher Westeuropäer auf meine Stammbushaltestelle zuging und dort einen kugelrunden Chinesen sah. &#8230; <a href="http://www.das-unwort.de/2009/03/30/chinesen-mohrchen-und-schwule-ganse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich geträumt, von einem Chinesen erschossen zu werden. Es war sehr schmerzhaft.</p>
<p>Sie können sich also die Befremdung vorstellen, die ich gestern verspürte, als ich friedlicher Westeuropäer auf meine Stammbushaltestelle zuging und dort einen kugelrunden Chinesen sah. Sein Äußeres trug dazu bei, mich noch mehr zu verwirren (<em>jetzt: unmerklicher Wechsel ins Präsens</em>): Der Chinese trägt eine Beatles-Topffrisur, eine Brille, eine sportliche gelb-blaue Jacke, die obligatorische blaue Faltenhose und Aldi-Turnschuhe, die zu nichts von alledem passen, vielleicht mit Ausnahme der Brille. Sowohl der Rumpf als auch der Kopf des kleinen Mannes sind vollendet kreisförmig. <span id="more-789"></span></p>
<p>Ich bemühe mich, möglichst unauffällig zu sein und einfach nur auf meinen Bus zu warten. Es misslingt. Der Kerl ist einfach zu befremdlich, um ihn nicht anzustarren. Außerdem bellt er unentwegt in ein kleines schwarzes Handy &#8211; in formvollendetem Chinesisch, natürlich. Dabei macht er mit dem freien Arm ausladende Gesten in alle Himmelsrichtungen und durchmisst die 50 Meter Bushaltestelle mit schnellen Schritten. Um mich macht er dabei einen großen Bogen und wendet sich auch stets demonstrativ ab, wenn sich unsere Wege kreuzen. Dabei schaut er mich so an, als ob ich Deutschlands größter Spion sei und jedes seiner Worte gedanklich mitschreiben würde.</p>
<p>Dabei ist es erschütternd, wie wenig ich seinem Singsang entnehmen kann. Genau genommen verstehe ich nicht ein einziges Wort von dem, was er seinem armen Gesprächspartner an den Kopf wirft &#8211; abgesehen vielleicht von &#8220;Ha!&#8221; oder &#8220;Ahh&#8230;&#8221;, aber das kann ja auch &#8220;Ich wünsche mir ein kleines Pferdchen mit grünen Ohren&#8221; bedeuten. Oder so.</p>
<p>Ich kann nicht einmal einschätzen, ob er gerade mit einem ranghohen General der chinesischen Volksarmee die näheren Details des bevorstehenden Atomschlags gegen West- und Zentraleuropa bespricht oder seine Frau fragt, ob er noch Möhrchen kaufen soll. Erst denke ich, er ist voll grimmig drauf, da lacht er auf einmal. Daraus werde ich nicht schlau&#8230; Vielleicht hat ihm der General gesagt, er soll noch Möhrchen kaufen&#8230;?</p>
<p>Im Bus jedenfalls setzt sich der moppelige Chinese mit der Topffrisur sehr, sehr weit weg von mir. Vielleicht sehe ich so aus, als wäre ich eine Art verspäteter Apostel und könnte alle Sprachen dieser Welt. Aber ob ich wissen will, was er da in sein Handy singt&#8230;?</p>
<p>Meine Reise setze ich so normal wie möglich fort. Ich verdränge chinesische Möhrchen und die damit korrespondierenden Topffrisuren. Aus dem Zug erblicke ich eine Horde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanadagans#Homosexuelle_Paarbeziehungen" target="_blank">stockschwuler Kanadagänse</a>, die sich lustvoll gegenseitig die Köpfe in die Federn stecken. Selbst das bringt mich jedoch nicht aus der künstlichen Ruhe, die ich mir schuf, um den bevorstehenden chinesischen Atomangriff zu verarbeiten.</p>
<p>Ich schlafe ein.</p>
<p>Jemand zupft mich an meinem rechten Ärmel. Ich öffne die Augen und blicke in das von einer einst modischen Kurzhaarfrisur umschmeichelte Gesicht der Zugbegleiterin. Sie hält die Hand auf.</p>
<p>In Russland bedeutet diese Geste: &#8220;Komm, bestich mich.&#8221;</p>
<p>In Deutschland heißt es meist: &#8220;Sie wissen, was ich will, also her damit. Nicht lang schnacken.&#8221;</p>
<p>Ich reiche ihr meinen Fahrschein und die Bahncard. Sie beschaut das eine und durchlöchert das andere. Der kontrollierende Blick in mein Gesicht ist unnötig: Dem Foto auf der Bahncard nach zu urteilen fährt hier der Sohn des Waldschrats nach Lübeck, um neue Äxte für seinen Vater zu kaufen. Sie gibt sich trotzdem mit dem Anblick zufrieden und will mir gerade die Karten zurückgeben, da fällt ihr mein Ticket herunter.</p>
<p>&#8220;<strong>HUCH!!!!!</strong>&#8220;, schreit sie.</p>
<p>Ich zucke zusammen.</p>
<p>Sie murmelt eine Entschuldigung, hebt mein Ticket auf und zieht von dannen. Ich bin nun wach und noch befremdeter als ohnehin schon. Schlagartig kehren mittelasiatische Möhrchen und geile Gänse wieder in mein Gedächtnis zurück. Ich sinke tiefer in meinen Sitz.</p>
<p>Ich werde förmlich eins mit meiner Rückenlehne, als eine kleine Chinesin in einem viel zu großen grün-braun karierten Jackett mit einer winzigen Stilsünde von rosa Tasche das Abteil betritt. Immerhin trägt sie einen Pferdeschwanz. Also, ich meine damit ihre Frisur. Sie wissen schon.</p>
<p>Ihr Mann winkt ihr von draußen zu &#8211; Topffrisur. Ich verdrehe die Augen. Zur Sicherheit gleich zwei Mal &#8211; diese rosa Tasche macht mich aggressiv.</p>
<p>Das Männeken draußen vor dem Fenster widerlegt das Klischee vom ewig grinsenden Chinesen. Er winkt zwar, hat aber keinerlei Ausdruck in seinem Gesicht. Ebenso seine Frau mit Tasche im Jackett im Zug. Es sieht gespenstisch aus, wie sich diese beiden Menschen ausdruckslos zuwinken, als der Zug anfährt.</p>
<p>Wobei ich ihn verstehen kann. Also, diese Tasche&#8230; und dann noch das Jackett&#8230;</p>
<p>Sie dreht sich um und schaut mich fragend an.</p>
<p>Ich sehe möglichst harmlos aus, das kann ich nämlich gut.</p>
<p>Jetzt lächelt sie.</p>
<p>Ich lächle völkerverständigend zurück.</p>
<p>Und schlafe wieder ein.</p>
<p>Unwort des Tages: Topffrisur.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007-2009<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> CF2958A3-04DA-49E6-93EB-62DF09E42D85)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Telefon-Terror</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unseriös]]></category>
		<category><![CDATA[Bastian Kruse]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefon-Terror #1(Festnetz-Anschluss) &#8230; düdelüdelüüt &#8230; [Nummer unterdrückt] (genervt) &#8220;Bastian Kruse&#8230; !&#8221; &#8220;Polizeidirektion Kiel, meine Name ist Wrzlbrink. Spreche ich mit Bastian Kruse?&#8221; (salutierend) &#8220;Oh ja! Was ähh kann ich für Sie tun?&#8221; &#8220;Kennen Sie eine Sandra Schnickenhagen (Name geändert) ?&#8221; &#8230; <a href="http://www.das-unwort.de/2008/09/03/telefon-wirrwarr/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Telefon-Terror #1</strong>(Festnetz-Anschluss)</p>
<p><em>&#8230; düdelüdelüüt &#8230;</em></p>
<p>[Nummer unterdrückt]</p>
<p><em>(genervt)</em> &#8220;Bastian Kruse&#8230; !&#8221;</p>
<p>&#8220;Polizeidirektion Kiel, meine Name ist Wrzlbrink. Spreche ich mit Bastian Kruse?&#8221;</p>
<p><em>(salutierend) </em>&#8220;Oh ja! Was ähh kann ich für Sie tun?&#8221;</p>
<p>&#8220;Kennen Sie eine Sandra Schnickenhagen <em>(Name geändert) </em>?&#8221;</p>
<p><em>(nach Denkpause) </em>&#8220;Ähh&#8230; nein. Kenne ich nicht. Wieso<em>?&#8221; (Neugierde)</em></p>
<p>&#8220;Haben Sie eine Freundin?&#8221;<span id="more-437"></span></p>
<p><em>(Schrecksekunde)</em></p>
<p>&#8220;Öhm &#8211; nein?!&#8221;</p>
<p>&#8220;Hm.&#8221;</p>
<p>&#8220;Warten Sie, ich habe mal mit einer zusammen Theater gespielt, die hieß Sandra&#8230; aber sie hieß nicht Schnickenhagen mit Nachnamen&#8230; <em>(zu sich selbst) </em> wo habe ich denn die Liste&#8230;?!&#8221;</p>
<p>&#8221; &#8230; &#8221;</p>
<p><em>(sucht die Liste) </em>&#8220;Hm, die finde ich jetzt nicht. Kann ich ähh also ähm, kann ich Ihnen sonst irgendwie helfen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn Sie keine Sandra Schnickenhagen kennen, dann nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja nee, die kenne ich wohl nicht&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Danke und auf Wiedersehen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja. Ähm.&#8221;</p>
<p><em>Klick. </em></p>
<p><em>Tuuut&#8230; tuuuuut&#8230; </em></p>
<hr /><strong>Telefon-Terror #2 </strong>(mobil)</p>
<p><em>&#8230; dadüdeldimmdidelidoing, häbbdepingsdadelidümmdadööö&#8230; </em></p>
<p><em>(springt aus dem Bett, das Gesicht zu einer Fratze verzerrt)</em></p>
<p>[Nummer unterdrückt]</p>
<p>&#8220;Aaaaaaargh!&#8221;</p>
<p><em>(nimmt ab) </em></p>
<p><em>(schreit) </em>&#8220;<strong>Ja</strong>!&#8221;</p>
<p>&#8221; &#8230; &#8221;</p>
<p>&#8220;Hallo?&#8221;</p>
<p>&#8221; &#8230; &#8221;</p>
<p>&#8220;<em>Hallo</em>!&#8221;</p>
<p>&#8221; &#8230; &#8221;</p>
<p>&#8220;<strong>Haaaaaalloooo</strong>..<strong>.!!!!!</strong>&#8221;</p>
<p>&#8221; <em>frzztlszzschhh &#8230; </em>Bastian Kruse &#8230; <em>wrrrnggggfssssss</em>&#8230; ?&#8221;</p>
<p>&#8220;JA!&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>rffftzzz</em>&#8230; lo&#8230; <em>rrronnnflll</em>&#8230; Marktforschungs<em>frzzzz</em>&#8230; Sprech<em>fzzz</em> ich mit Bastian Kruse?&#8221;</p>
<p>&#8220;<strong>JA</strong>!!!!&#8221;</p>
<p>&#8220;Wahnsinn!!!!&#8221;</p>
<p>&#8221; ??? &#8221;</p>
<p>&#8220;<em>frzzztlllltttkkrfffzzz &#8230; klick&#8230; &#8220;</em></p>
<p><em>tuuuut, tuuuut, tuuuut &#8230; </em></p>
<p>Unwort des Tages: Bastian Kruse.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2007-2009<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> CF2958A3-04DA-49E6-93EB-62DF09E42D85)</small>]]></content:encoded>
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