Undercover-Journalismus bei der ARD
Der Kollege des Bayrischen Rundfunks hat sich für seinen Tagesschau-Aufsager zum Schreiber-Prozess ins Gerichtsgebäude geschlichen. Um zu verhindern, dass man ihn sieht, hat er sich geschickt getarnt…
Schauen Sie genau hin, sonst können Sie ihn nicht erkennen!
BR-Journalist in geheimer Mission / Foto: ARD
Ich möchte nicht wissen, wie der Kameramann aussah…
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19. Januar 2010 um 22:15 Uhr
alter Falter, ich dachte die Farbe sei ausgestorben… und dazu noch dieses Hemd und die Krawatte … meine Güte … nicht alles, was retro aussieht, ist auch schick.
19. Januar 2010 um 23:01 Uhr
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Bastian Kruse, Guido Grigat erwähnt. Guido Grigat sagte: Das Unwort: Undercover-Journalismus bei der ARD: Der Kollege des Bayrischen Rundfunks hat sich für seinen Tagessch… http://bit.ly/7tWrq6 [...]
25. Januar 2010 um 15:35 Uhr
was habe ich nach kurzem nachdenken doch gelacht…undercover ist klasse…ohne diese blaue hemd und dieser scheußlichen krawatte under wäre dieser journalist wohl auch auf den zweiten blick covered gewesen…die frage nach dem kameramann finde ich sehr interessant…ein geheimnis der ard?
26. Januar 2010 um 14:33 Uhr
Jetzt wissen wir auch, wie investigativer Journalismus funktioniert…tarnen und täuschen…und ich dachte bisher, dass wenigstens die Öffentlich-Rechtlichen nicht mit diesen Paparazzi-Methoden arbeiten :D
31. Januar 2010 um 08:28 Uhr
Das ist nur so lange auffällig wie er moderiert – wenn die Verhandlung losgeht, steckt er das Micro in die Tasche und stellt sich einfach an die Wand des Gerichtsgebäudes und ist nicht mehr zu erkennen.
31. Januar 2010 um 12:17 Uhr
Das ist natürlich ideal bei Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit :D
4. Februar 2010 um 14:14 Uhr
haha nicht schlecht, und ja natürlich echt perfekt für verhandlungen unter ausschluss der öffentlichkeit, hehe gut gesagt karry =)
14. Februar 2010 um 12:30 Uhr
Eine wahrlich perfekte Tarnung!
17. Februar 2010 um 23:32 Uhr
der könnte glatt Spion werden….