Zur Einordnung des jamaikanischen Kaltschnäuzigen Eckspringlers

Boris Brunft

Prof. Dr. Boris Brunft

Ich freue mich, dass sich der beliebte Biologe Prof. Dr. Boris Brunft zu einem Gastbeitrag auf meinem Blog herabgelassen hat. Viel Spaß bei der Lektüre seiner kurzen Auslassung über die Einordnung des jamaikanischen Kaltschnäuzigen Eckspringlers.

Der sich einst vom im nordamerikanischen Hochland lebenden Gewurstelten Ringelwurm durch allopatrische Artbildung separiert habende Kaltschnäuzige Eckspringler (hopfus cnaucus frigidus) ähnelt phänotypisch dem hierzulande ansässigen Wald- und Wiesenhasen (hasus cnactus), jedoch auch dem etwas kleineren Nanking-Hasen (hasus no hau), von dem er sich lediglich durch die bemerkenswerte Größe sowie die Ausbildung der hinteren Gliedmaßen und die Ausbildung der Augenpartie unterscheidet.

Zusammen mit den zuvörderst genannten Organismen und dem gemeinhin gemein genannten französischen Feldhasen (hasus ‘asus), dessen Vorkommen auf Korsika mittlerweise durch neueste Forschungen zweifelsfrei belegt ist (Inselhopping) [1] sowie dem kleinen australischen Springkaninchen (hopfus australicus), dem Tasmanischen Hasenwolf (hasus rabiatus) und dem kleinwüchsigen Runzelhäschen aus dem tiefsten Uganda (hasulus runculus parvus) bildet der Kaltschnäuzige Eckspringler die Gattung der Hasia. Die Gattung bildet gemeinsam mit der Gattung der Cnuspria, zu der unter anderem der Gemeine Haushamster (cnusprus crunchi) und das ebenso gemeine hüpfende Wald-, Wiesen-, Baum-, Fluss-, Moor-, Marsch-, Geest und Berghörnchen (cnusprus hopfus omnia et ubique) sowie die stupide Feldmaus (mauseles stupidus) gehören, die Familie der Hüpfide.

Zu den homologen und gelegentlich auch analogen Merkmalen dieser Familie gehören die Membranen der Mitoprombien, die in einer signifikanten Rechtsdrehung gewurstelt sind – im Unterschied zum Beispiel zur Familie der Schlotteride, deren Membranen in sich geknottert sind, um die Wärme besser zu speichern.

Ursache für die Rechtsdrehung ist nach Molch [2] das doppelt gerasterte Bombodrom c-Molekül, das wegen seiner in sich linksseitig gekrisslten Struktur litotisch eine Rechtsdrehung möglich macht, indem es das ansonsten gern blockierende Glnprztpsstycipitin absorbiert und in Glasnostein umwandelt, das eine weitere Veränderung der inneren Zustände nicht mehr verhindern will.

Molch gelangt zu weiteren Erkenntnissen: Die Hasia seien stärker als bisher vermutet mit B2-Sumstiden wie Mücken (parvus summsel) und Extremistischen Dunkelmotten (flens summsel magno cum terrore) verwandt, da sie beide gleichermaßen keinerlei Licht- beziehungsweise Dunkelreaktion mit oder ohne ATP und NSDP zur Gewinnung von Lebenskraft (Animasität) verwendeten.

Fürderhin sei die Verwandtschaft zu handelsüblicher Trockenhefe nach einer ausführlichen Untersuchung frequentierter Aminosäuresequenzen im Polyeptidanteil des Cytochroms c äußerst nahe und betrage inzwischen hypothetischerweise weniger als 182 NndE [3]. Das ist deutlich weniger als noch vor 200 Jahren.

[1] d’Uepf, Jean-Claude Pierre Gérard: La Corse et les ‘ases ‘uepfendes: ‘opping des îles dans les temps modernes (avec des ‘ases). Marseille 2008.

[2] Molch, Mick: DIe hämischen Hasia. Pforzheim ²2003, S. 541ff. NB auch Anm. 63, S. 45.

[3] nicht näher definierbare Einheit

Geschrieben am 15. Oktober 2008 in Unistress, Unkritisch

4 Kommentare zu „ Zur Einordnung des jamaikanischen Kaltschnäuzigen Eckspringlers

  1. Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du nen Knall hast, Basti?

    Sehr großartig. Habe laut gelacht (dummerweise in der U-Bahn):-) Danke

  2. Basti :

    Ja, die Leute sagen das gelegentlich zu mir… komisch, nech… ?! ;-)

  3. Hikari :

    Wenn man sonst nix zu tun hat ;)

  4. KK :

    …möchte mich dem ersten Kommentator anschließen und sogar ergänzend hinzufügen, hat Dir schon ‘mal jemand gesagt, dass Du echt ‘nen Hau wech hast, Bastian? ;-) …”bitte Haltung annehmen!!” trotz allem, tut auch Not!

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