Die totale Verweiblichung
Freuet euch mit Wonne (Hendiadioyn [oder Tautologie? Antworten bitte in den Kommentaren!]), denn Tiefensee ist wieder da! Er sprach heute zu uns in der Tagesschau zum Thema Wir-müssen-mal-wieder-mehr-Geld-bezahlen-wenn-wir-uns-zu-fein-sind-die-Geschwindigkeitsbegrenzungen-einzuhalten: “Ich kämpfe darum, dass Raser und Rowdys auf unseren Straßen härter bestraft werden.” Abgesehen davon, dass ich mich frage, ob er meint, dass die Verkehrssünder auf den Straßen bestraft werden oder ob sie nur für etwas bestraft werden, was sie auf der Straße begangen haben, fällt mir Folgendes auf: Er sagte “Raser”. Er verwendete keine weibliche Form. Er sagte nicht “Raserinnen und Raser”. Warum nicht?
Politikerinnen und Politiker achten ja stets darauf, Personen sorgfältig zu verweiblichen, jedenfalls sprachlich. So sprach zum Beispiel Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel unlängst: “Und wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.” Und Herr Verteidigungsminister Jung spricht ständig von “Soldatinnen und Soldaten”. Aber warum werden denn eigentlich negativ belegte Personenbegriffe nicht eingeweibt?
Es sagt doch keiner: “Die Zahl der Verbrecherinnen und Verbrecher muss reduziert werden” oder so. Habe ich jedenfalls noch nie gehört. Auch Raser scheinen ausschließlich männlich zu sein, ebenso wie Vergewaltiger, Mörder, Henker, Schläger, Kerzenständer…
Ich prangere das hiermit öffentlich an. Man möge sich dem annehmen und sich entscheiden, ob man die totale Verweiblichung der Personenbegriffe will oder doch lieber das generische Maskulinum. Mir wäre jedenfalls letzteres lieber. Dann wäre auch die Tagesschau geschätzte zwei Minuten kürzer.
Unwort des Tages: “Liebe Finninnen und Finnen, finden Sie nicht auch, dass…”
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11. Oktober 2008 um 16:06 Uhr
Tautologie als Oberkategorie, Pleonasmus als spezifisches Stilmittel wäre meine Einschätzung. ;)
Und zum Thema sei gesagt, dass Frauen meiner Erfahrung nach genauso gern rasen, aber irgendwo hört die Emanzipation ja auch auf. ;)
12. Oktober 2008 um 14:33 Uhr
Pleonasmus! Ah! Jaja… richtig… habe ich gar nicht dran gedacht… *über den Rand der Brille hinweg schauend etwas aufschreib*
14. Oktober 2008 um 22:28 Uhr
Du hast meinen Segen, Bruder im Geiste! :D
Ab damit in den Petitionsausschuß …
14. Oktober 2008 um 23:06 Uhr
..und wie wäre es mit: “Liebe Menschen und Menschinnen!”
Ist doch wirklich Schwachsinn.
Es heißt DER Mensch und auch ich als weiblicher Mensch, bin mir durch das “nur-Menschsein” meiner Weiblichkeit nicht weniger bewusst..
Also ich kann dir da nur zustimmen. Mich – als Frau – regt das auch auf. Weil es mich beim Lesen stört, weil es mich beim Zuhören nervt, weil einfach alles dauernd unterbrochen wird durch die ewige Betonung der IN/NEN.
Ich kann Spanisch, lerne jetzt auch Portugiesisch und in keiner romanischen Sprache wird um die weibliche Endung so ein Wetter gemacht wie im Deutschen.
15. Oktober 2008 um 00:01 Uhr
Es beruhigt mich, dass du als Frau das auch so siehst. :-)
Habe gehört, dass die Briten da neuerdings auch recht viel Bohei drum machen, stimmt das?
15. Oktober 2008 um 18:43 Uhr
weiß ich gar nicht, könnte da mal meine Cousine in London fragen.. Die hat als Journalistin sicher auch eine ganz eigene Meinung dazu..
19. Oktober 2008 um 15:31 Uhr
Als Zeitraffer-Textanhang an pharmazeutische Werbespots würde sich “Über Wirkungen und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker” sicher lustig anhören.
Die Radio-Durchsage “Achtung Autofahrerinnen und Autofahrer: auf der A xy kommt Ihnen eine Geisterfahrerin oder ein Geisterfahrer entgegen” könnte allerdings die verbleibende Restzeit bis zum Zusammenstoß mit der entgegenkommenden Gesiterfahrerin oder dem entgegenkommenden Gesiterfahrer drastisch verkürzen ; )
5. Mai 2009 um 22:44 Uhr
Also, als weibliche, leicht feministisch angehauchte, Person muss ich da widersprechen. Ich finde nicht, dass man und frau bei der alleinigen männlichen Form bleiben sollte, bzw. dahin zurückkehren sollte. Da wäre ich eher für eine “totale Verweiblichung”. Aus dem einfachen Grunde, dass ich alles andere unfair finde. So ist das. Der ausschließliche Gebrauch von männlichen Formen ist für mich ein Symbol für die Unterdrückung der Frau, ein Überbleibsel aus, wie ich hoffe und auch meistens erlebe, längst vergangenen Gesellschaftsstrukturen – zumindest in Deutschland. Personen, übrigens meist männlicher Art, jedoch für mich erschreckend oft auch weiblicher Art, die sich gegen eine Verweiblichung aussprechen, empfinde ich als rückständig. Und mal die Frage an dich, Basti, und die anderen (männlichen) Kommentierer: Wie fändet ihr es, wenn man euch als Leserin bezeichnet? (mir ist nicht entgangen, dass du, Basti, stets nur deine Leser (man beachte die männliche Form) ansprichst. Sind dir deine Leserinnen nicht einmal soviel Wert, dass du sie direkt ansprichst, indem du ein einziges Wort mehr einfügst?)
Was würdet ihr davon halten, wenn man euch übergehen würde? Wenn Bürgerin, Wählerin, Schülerin, Schreiberin etc. die allgemeinen Bezeichnungen wären?
Klar, es ist aufwendiger beide Formen zu nennen/ zu schreiben. Aber ich denke zu Gunsten der Gleichberechtigung sollte dieser Aufwand in Kauf genommen werden – und zwar in allen Bereichen. Meiner Meinung nach sollte auch für negativ besetzte Begriffe, wie Raser oder Mörder, die weibliche Form verwendet werden. Alles andere wäre inkonsequent. Des Weiteren möchte ich noch anmerken, wie “bemerkenswert” ich es finde, dass es für manche Wörter anscheinend gar keine weibliche Form gibt – und zwar Wörter, die sowohl männliche als auch weibliche Personen beschreiben können. Nehmen wir das Beispiel Fan. Kennt ihr eine weibliche Form? Fannin? Klingt seltsam. Und wenn ich erzähle, ich sei eine Musik-Fannin, schauen mich die Leute verständnislos an. Also wäre ich gezwungen, mich selbst als Fan zu bezeichnen. Das ist aber männlich, ich bin nicht männlich -> unlogisch. Ich bin also kein Fan, was bin ich dann? Richtig, laut der deutschen Sprache nichts. Schade. Sehr bezeichnend ist auch das Wort Boss. Bossin? Warum ich das bezeichnend finde, brauche ich wohl nicht näher zu erläutern…
Also: lange Rede, kurzer Sinn: ich würde mich freuen, wenn du in Zukunft auch deine weibliche Leserschaft berücksichtigen würdest, Basti.
Ansonsten großes Lob an dich. Ich finde die Seite und deine Texte klasse!
Liebe Grüße, Lena
6. Mai 2009 um 00:26 Uhr
“Der ausschließliche Gebrauch von männlichen Formen ist für mich ein Symbol für die Unterdrückung der Frau, ein Überbleibsel aus, wie ich hoffe und auch meistens erlebe, längst vergangenen Gesellschaftsstrukturen.”
Mit Verlaub: Humbug. Natürlich kann man das denken, aber sieh es mal andersrum: Wenn ich “Leser” sage oder “Besucher” oder “Benutzer”, dann meine ich damit all diejenigen Menschen, die etwas lesen/besuchen/benutzen. Es ist mir dabei völlig wurscht, ob die Mann, Frau, Transvestit, gestiefelter Kater oder gebildete Seegurke sind.
Die default-Bezeichnung, also die komplett wertfreie Bezeichnung ohne genaue Geschlechtsangabe fällt im Deutschen nun mal mit den maskulinen Formen zusammen. Natürlich steht dahinter die Unterdrückung der Frau in soundsovielen Jahrhunderten. Das mag ja sein. Aber wenn ich als Publizierender im hier und heute “Besucher” schreibe, dann meine ich alle. Mann, Frau, Seegurke.
Es ist meiner Meinung nach komplett übertrieben, ja idiotisch und unfreiwillig komisch obendrein, alle Wörterinnen und Wörter zu gendern. Das fällt mir bei Politikern, die das ja leider immer öfter tun, auch negativ auf: Durch dieses ständige -innen wird der O-Ton in der Tagesschau ungefähr zehn Mal so lang.
Das sind Worthülsen! Kein Mensch muss immer und immer wieder betonen, wie ach so wichtig die Gleichberechtigung der Frau ist. Es reicht komplett, wenn das als stillschweigender Konsens in der Gesellschaft mitschwingt. Und das tut es ja schon, wie du selbst sagst. Es ist meiner Meinung nach demuzfolge sogar unnötig, immer wieder zu zeigen: “Schaut her, ich denke an/bremse auch für Frauen!”
Betrachte das Wort “Leser” genauso wie das Wort “Person”. Nicht einmal du kommst in Versuchung, “Person” zu gendern. Warum nicht? Weil du unbewusst genau weißt, dass “Person” sowohl männlich als auch weiblich sein kann.
Ich und alle anderen vernünftigen Medien dieser Welt verwenden “Leser” genau so wie “Person”. Klar soweit?
Und danke für das pädagogisch wertvolle Kompliment am Ende. ;-)
6. Mai 2009 um 10:15 Uhr
@Lena,
ich gebe dir Recht. Auch ich möchte die totale Verweiblichung der deutschen Sprache.
Und wärend ich diese Zeilen schreibe läft Musik von den Ärztinnen auf der Plattentellerin der Plattenspielerin. Die Hund will raus, aber die Regen hält mich ab und die Regenschirmin liegt in der Firma :(
Aber wenn ich meine Becherin Kaffin ausgetrunken habe (verflucht, wo ist die Salzstreuerin? Die Frühstückspeckin schmeckt nicht ohne Salz – ach, dort hinter die Blumentopfin…). Naja, die Satzbauin ist nicht so gepflegt, aber das soll ja nicht das Problem der Schreiberin sein, soll sich die Leserin damit rumpplagen.
6. Mai 2009 um 12:38 Uhr
@Lena,
deine Beispiele sind schlecht gewählt: Fan und Boss. Wie oben schon erwähnt, haben sich die Engländer bisher nicht über die Verweiblichung gestritten. Nimmt man “sehr” deutsche Wörter, könnte man von “Vorgesetzte” und “Vorgesetzter” reden, sowie von “Bewunderer” oder “Bewunderin” reden. Dann müsstest du dich nicht ärgern.
Noch viel weniger müsste man sich ärgern, wenn man die Verweiblichung einfach weglässt. Ich fühle mich auch als Leser oder Bürger angesprochen, obwohl ich mich sonst auch weiblich finde. Und zeitsparend ist das auch – darum: Vorteil für alle – Nachteil für keinen (oder brauchen leicht feministisch angehauchte Personen nicht so viel Zeit?)!
6. Mai 2009 um 13:36 Uhr
Es geht mir nicht darum, alle “Wörterinnen und Wörter” zu gendern bzw. alles zu verweiblichen. Mit der totalen Verweiblichung meine ich, dass PERSONEN bezogende Wörter, wie Leser/in oder eben auch Raser/in, auch auf die Person bezogen werden sollten, an die sie sich richten. Ist das Wort “Raser” also allgemein gemeint, dann sollte da meiner Meinung nach Raserinnen und Raser oder etwas Ähnliches stehen. Ich plädiere nicht für eine komplette verweiblichung, wie von euch offenbar angenommen. Besonders stört mich das bei direkter Anrede. Dass das von männlicher Seite nicht verstanden wird, kann ich sogar verstehen. Schließlich habt ihr das Problem ja nicht. Aber sagt doch mal ehrlich: Was wäre denn, wenn es anders herum wäre, wenn ihr euch immer von der weiblichen Form angesprochen fühlen solltet? Würde euch das nicht stören? Wenn ihr jetzt sagt, stört uns nicht, lasst euch von folgendem Beispiel erzählen: Ich habe für die Schülerzeitung meiner Schule einmal einen Artikel geschrieben, indem ich bewusst immer ausschließlich die weibliche Form verwendet habe. Das fiel natürlich auf, nicht weiter verwunderlich, ist schließlich unüblich. Besonders Leser fanden das seltsam und meinten, ich würde nur für Frauen schreiben. Umgekehrt denkt niemand, dass jemand, der/die nur die männliche Form benutzt, nur für Männer schreibt. Einfach weil es üblich ist, weil es seit ewigen Zeiten so gemacht wird. Aber das heißt ja noch lange nicht, dass es so bleiben muss. Ich will jetzt nicht zu einer Revolution der deutschen Sprache aufrufen, sondern das nur in den Raum stellen.
Natürlich ist es umständlicher und kostet Zeit – das bestreite ich nicht. Trotzdem wäre es mir diese Zeit wert, was natürlich meine sehr subjektive Ansicht ist.
Auf die Idee, das Wort “Person” zu gendern, bin ich übrigens sehr wohl gekommen – da es jedoch schon weiblich ist (DIE Person) habe ich das unterlassen, bzw. gebe dieser Bezeichnung den Vorzug gegenüber “Mensch” (DER).
6. Mai 2009 um 14:47 Uhr
@Lena,
auch wenn sich mein obiger Kommentar anders liest, so bin ich doch auf deiner Seite, wollte aber – humorvoll – auf die Grenzen hinweisen. Mein persönlicher Mittelweg – vor allem auf meinem Blog – sieht so aus, dass ich nicht “Leserinnen und Leser” schreibe, sondern von “meine Zielgruppe” anspreche.
Das einzige Problem, dass ich habe, ist die Umständlichkeit “Leserinnen und Leser” zu schreiben, was 5 Buchstaben (alte Version: Leser) gegen 20 Buchstaben (die politisch korrekte Version) bedeutet. Und ich bin eben FAUL – oder aber ich arbeite gern mit wenig Aufwand :)
Ich kann deine Intention nachvollziehen und verstehen, aber sie macht das Leben AUCH nicht gerade einfacher :) Eine komplette Sprachrevolution könnte helfen, bis diese aber greift sind wir beide lange unter der Erde :)
6. Mai 2009 um 17:40 Uhr
Ja, das leidige Thema “Unterschied zwischen grammatischem und biologischem Geschlecht”. Wie man daraus einen ideologischen Schaukampf machen kann, ist mir völlig unbegreiflich. Vielleicht liegt das daran, dass im Deutschen beide male das Wort Geschlecht benutzt wird. Schau ich mir aber einfach mal die (lateinischen) Fachausdrücke an, komme ich ohne weiteres zu dem Schluss: “Genus” ist nicht “Sexus”.
7. Mai 2009 um 14:02 Uhr
Lena schreibt: “Besonders stört mich das bei direkter Anrede. Dass das von männlicher Seite nicht verstanden wird, kann ich sogar verstehen. Schließlich habt ihr das Problem ja nicht. Aber sagt doch mal ehrlich: Was wäre denn, wenn es anders herum wäre, wenn ihr euch immer von der weiblichen Form angesprochen fühlen solltet? Würde euch das nicht stören?”
Das ist doch bei “Person” genau der Fall – und stört keinen Mann: Wenn mich jemand anspricht, indem er sagt, alle Personen mögen bitte den Raum verlassen etc., dann stört mich das nicht, obwohl ich männlich, aber “Person” weiblich ist.
7. Mai 2009 um 14:23 Uhr
Person ist, meiner Meinung nach, keine direkte Anrede Denn damit meine ich tatächlich DIREKTE Anrede. Also, wenn ich direkt angesprochen werde, wie bei liebe “Leser”. Ich weiß nicht, wie das in deinem Umfeld so ist, aber ich werde eher selten mit “Person” direkt angesprochen. Es geht mir darum, dass ich gerne, wenn ICH persönlich angesprochen werde, als das angesprochen werden möchte, was ich bin. Also frag dich lieber, was du davon halten würdest, wenn man dich als Einwohnerin, Bürgerin, Gärtnerin oder was auch immer bezeichnen würde.
8. Mai 2009 um 12:39 Uhr
@ Lena:
Du schriebst: “Also frag dich lieber, was du davon halten würdest, wenn man dich als Einwohnerin, Bürgerin, Gärtnerin oder was auch immer bezeichnen würde.”
Ich bin zwar kein Mann, aber das wäre, so denke ich, einfach mal egal, wenn es schon immer so gewesen wäre: Ist es aber nicht!
Und eben weil ich schon immer als Bürger und Mensch und Leser etc. angesprochen wurde, stört es mich nicht und deshalb sehe ich mich nicht diskrimminiert und deshalb brauche ich es auch nicht zu ändern.
31. Mai 2009 um 01:19 Uhr
@Lena: Mit fällt gerade auf, dass ich in diesem Artikel ganz gezielt die Leserinnen anspreche! Also – wo ist eigentlich das Problem, ey? ;-)
3. Juni 2009 um 15:55 Uhr
@Basti: großartig, ey! Wenn ich es drauf anlegen würde, würde ich jetzt sagen: Interessantes Rollenbild. Normalerweise ignorierst du deine Leserinnen und wenns dann ums Lästern über den Valentinstag geht (sehe ich übrigens ähnlich)dann sind sie gut genug, um Erwähnung zu finden. Wie wärs mal mit einem Artikel übers Putzen oder Wäsche waschen – natürlich nur an die LeserINNEN gerichtet? :P
P.S.(Würd mich nicht wundern, wenn ich als Antwort jetzt einen Link zu so einem bereits bestehenden Artikel bekäme)
3. Juni 2009 um 22:24 Uhr
@Lena: Ich muss dich enttäuschen, ich habe noch keinen Beitrag über weibliches Putzen und Waschen geschrieben. Aber die Idee ist eigentlich ganz gut… dann kriege ich viele Kommentare!
4. Juni 2009 um 14:53 Uhr
:D, also von mir auf jeden Fall…