Grinse-Priester köpft Opa!

Heidschnuckingen. Am gestrigen Sonntag wurde die beschauliche Stille des kleinen Örtchens Heidschnuckingen an der Mosel von einem ersterbenden Schrei durchbrochen:

Priester Harald H. köpfte kaltblütig den Rentner Oswald Ö.!
Der alleinstehende Ex-Bauamtsleiter (66) war im Garten, um seine geliebten Rosen zu beschneiden, als der als Grinse-Priester bekannte Harald H. (45) seinen Gartenzaun übersprang und den überraschten Familienvater mit einer Sense niedermähte.

Schäferhund Blondie (2), der zufällig Zeuge des kaltblütigen Mordes war, lief geistesgegenwärtig zur nächsten Telefonzelle und alarmierte die Polizei. Der Grinse-Priester konnte noch am Tatort festgenommen werden, als er versuchte, den Birnbaum des Opfers zu beschneiden.

Polizist Heiner W. ist erschüttert: “Sowas haben wir hier noch nie erlebt! Einfach unglaublich!”

Oswald Ö. war nicht das erste Opfer des Grinse-Priesters: Im Jahr 1997 hatte Harald H. laut lachend den Altar seiner Sankt-Gurgelhals-Kapelle mit einer Motorsäge zersägt. Schon damals sagte der zuständige Bischof Jakobus Moselquelle: “Der Grinse-Priester muss weggesperrt werden!” Doch die Justiz blieb tatenlos!

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Dieser Artikel entspricht nicht der Wahrheit. Die Überschrift ist das Produkt des BILD-Schlagzeilomaten des Bildblogs.

Geschrieben am 4. September 2007 in Unübersehbar

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